
Schwitzen mit Neurodermitis: Was die Haut wirklich entlastet
Neurodermitis zählt zu den häufigsten chronischen Hauterkrankungen in Deutschland. Die ohnehin empfindliche Haut vieler Betroffener reagiert besonders sensibel auf Reize wie Hitze, Reibung oder Feuchtigkeit.
Schwitzen ist daher ein häufiger Auslöser für akute Beschwerden. Vor allem in den warmen Monaten nimmt die Belastung durch die vermehrte Schweißproduktion für die Betroffenen deutlich zu.
Schweiß enthält neben Wasser auch Salze, Harnstoff und Milchsäure. Diese Stoffe können auf geschädigter Haut Juckreiz, Brennen oder Entzündungen auslösen. Besonders problematisch wird es, wenn die Kleidung scheuert oder der Schweiß auf der Haut verdunstet und sie dabei noch stärker austrocknet.