Natürliche Medizin gegen Allergien

Natürliche Medizin gegen Allergien

Gibt es eine wirksame Medizin gegen Allergien? Welche Arzneimittel helfen am besten?

Gegen eine Allergie ist nach wie vor kein Kraut gewachsen. Wer unter einer Unverträglichkeit gegen bestimmte Lebensmittel leidet, oder auf äußere Umwelteinflüsse überempfindlich reagiert, sollte die allergenen Stoffe am besten meiden. Nach wie vor ist es den Forschern und Wissenschaftlern nicht gelungen, eine Allergie wie eine bakterielle Infektion zu bekämpfen und die Betroffenen dauerhaft heilen zu können. Jedoch gibt es eine große Vielzahl an Präparaten, teils absolut natürlichen Ursprungs, welche gegen die Symptome von Allergien und Überempfindlichkeiten sehr gut wirken.

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Superfood für Allergiker

Superfood für Allergiker

Superfood als Nahrungsergänzung für Allergiker

Lebensmittelunverträglichkeiten und Allergien nehmen stetig zu, was den Speiseplan vieler Menschen zunehmend einschränkt. Sie müssen auf wertvolle Inhaltsstoffe in Getreideprodukten oder Milch verzichten, die teilweise nur schwer zu ersetzen sind. Abhilfe können hier teilweise neue Lebensmittel schaffen, die reich an den unterschiedlichsten Vitaminen und Nährstoffen sind. Aber auch die heimische Obst- und Gemüsevielfalt hält einige gesunde Überraschungen parat, von denen viele bisher noch nichts geahnt haben.

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Vitamine für Allergiker

Vitamine für Allergiker

Wie viele Vitamine braucht der Mensch zum Wohlbefinden und welche sollten es sein?

Unser menschlicher Organismus ist ein hochkompliziertes und sehr sensibles Konstrukt. Schon kleinste Nuancen der Abweichung bringen uns schnell ins Rudern und werfen uns zum Teil völlig aus der Bahn. So auch bei einem Vitaminmangel. Mangelerscheinungen treten dabei erst recht schleichend und meist völlig unbemerkt auf. Haarausfall, spröde Fingernägel, trockene Haut und auch ein schlappes Gefühl, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Migräne, Herz-Kreislauf-Störungen und vieles mehr, können die Folge sein. Vitamine sind das Lebenselixier unseres menschlichen Körpers. Er benötigt tagtäglich eine Menge an unterschiedlichen Vitaminen. Bekommt er diese nicht regelmäßig, wird es eng mit dem allgemeinen Wohlbefinden und schlussendlich auch mit unserer Gesundheit. Um zu wissen, ob unser Vitaminbedarf tatsächlich immer gedeckt ist, müssen wir zunächst wissen, was in welchen Mengen in welchem Produkt und Lebensmittel überhaupt steckt.

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Silberwasser und Allergien

Silberwasser Allergie
Bild von Brian Allen auf Pixabay https://pixabay.com/de/photos/wasser-wassertropfen-silber-1945995/

Senkt Silberwasser das Risiko, an einer Allergie zu erkranken?

Silberwasser, welches fachsprachlich auch als kolloidales Wasser bezeichnet wird, kommt seit jeher als natürliche Alternative zu chemischen Antibiotika in der Medizin zur Anwendung. Auch in der Homöopathie findet Silber eine vielfältige Anwendung. So wird es in Form von Tabletten oder Globuli unter der lateinischen Fachbezeichnung Argentum Nitricum gegen Nervosität und Angstzustände eingesetzt, aber auch bei Verdauungsbeschwerden soll homöopathisches Silbernitrat gut helfen.

Silberwasser ist jedoch kein homöopathisches Mittel, sondern besitzt einen hohen und messbaren Wirkstoffgehalt. Äußerlich kann es zum Einsatz kommen, wo es zum Beispiel effizient gegen Nagelpilz oder anderen mykotischen Erkrankungen der Haut wirkt. Auch oral kann kolloidales Silber eingenommen werden, die Einsatzgebiete sind seit Jahrhunderten bekannt und überaus vielfältig. Vor allem bei allergischen Reaktionen können Betroffene von den wohltuenden Wirkweisen des Silberwassers profitieren und müssen keine pharmazeutischen Arzneimittel aus dem Labor verwenden, um die Symptome bei Überempfindlichkeiten verschiedenster Art zu lindern.

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Hausstaubmilbenallergie

Hausstaubmilbenallergie – Was Sie darüber wissen sollten

Tränen Ihre Augen, läuft die Nase und werden Sie von Niesanfällen geplagt? Dann ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, dass Sie an einer Hausstaubmilbenallergie leiden. Die Symptome ähneln der einer Pollenallergie, jedoch tritt die Hausstaubmilbenallergie in geschlossenen Räumen auf und ist nicht an bestimmte Jahreszeiten gebunden.

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Kava-Kava Allergie

Kava-Kava: Allgemeine Informationen und Hinweise für Allergiker

Die exotische Pflanze Kava-Kava ist berühmt-berüchtigt. Was auf Südseeinseln als Zeremonialgetränk begann, endete in Deutschland als verbotene Substanz. Zumindest vorübergehend. Derzeit sind homöopathische Arzneimittel zugelassen, die Kava-Kava-Anteile in kleinsten Mengen aufweisen. Allergiker sind gut beraten, dass Allergisierungspotenzial der Pflanze nicht zu unterschätzen. Die Kava-Dermatose führt zu erheblichen Hautreaktionen. Hinzu kommt die weitaus gefährlichere Nebenwirkung der schweren Leberschädigung, die 2002 zum Zulassungswiderruf führte. Nachfolgend ein Einblick in die Thematik und die damit einhergehenden gesundheitlichen Risiken.

Bei Kava-Kava handelt es sich um eine Pflanzenart der Pfeffergewächse, ein immergrüner Strauch mit herzförmigen Blättern und dem offiziellen Namen Piper methysticum. Dass die Pflanze auch als Rauschpfeffer bekannt ist, kommt nicht von ungefähr. Insel Moorea Kava-KavaIn zahlreichen Kulturen wurde ein Kaltauszug des Wurzelstocks in Form eines berauschenden Getränks bei Zeremonien eingesetzt, um eine gelöste und entspannte Atmosphäre zu schaffen. Der Konsum als Genussmittel ist im westpazifischen Raum, darunter Polynesien und Melanesien bis heute fester Bestandteil der Kultur. Zahlreiche Ureinwohner betrachten es als Heilmittel und konsumieren es zerrieben oder zerkaut als sanfte Droge. Welche Wirkung mit der Einnahme von Kava Kava einhergehen kann, wurde im Steckrief des Heilpflanzen-Lexikons thematisiert.

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CBD Creme

CBD Creme bei Allergien – eine vielversprechende Lösung?

CBD Creme AllergieCBD ist eine vielversprechende Lösung für alle Hauttypen, einschließlich zu Akne neigender und empfindlicher Haut. Es ist eine natürliche Pflanzenverbindung, die nachweislich Entzündungen lindert und den natürlichen Heilungsprozess der Haut unterstützt. Produkte mit Cannabidiol haben die Welt im Sturm erobert und erfreuen sich in allen Bereichen großer Beliebtheit. Speziell Menschen in der Beauty- und Wellnesswelt sprechen von den vielen Vorteilen von CBD. Überall in deutschen Apotheken und Märkten sind heutzutage Cannabidiol-Hautpflegeprodukte in den Verkaufsregalen zu finden.

Aber gibt es tatsächlich Beweise für die Behauptung, dass CBD gegen Hautreizungen und für die Gesundheit der Haut verantwortlich ist? Im folgenden Artikel erfahren Sie alles über Cannabidiol in der Hautpflege, um Antworten auf ihre Fragen zu finden.

Was genau ist CBD?

CBD, auch als Cannabidiol bekannt, ist eine natürlich vorkommende Pflanzenverbindung, die aus der Cannabispflanze stammt. CBD ist eines von über einhundert Cannabinoiden, die in Hanfpflanzen vorkommen. Die mit Abstand berühmteste Cannabinoidverbindung nennt sich THC, welche für die psychoaktive Wirkung von Marihuana verantwortlich ist. Im Gegensatz zum THC ist Cannabidiol nicht psychoaktiv und legal in seiner isolierten Form zu kaufen.

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Plötzlich Allergie

Plötzlich Allergie
Photo by Brittany Colette on Unsplash

Darum entstehen Allergien oftmals plötzlich

Es gibt den Irrglauben, dass Allergien nur angeboren werden. Jedoch bilden sich die meisten Allergien mit der Zeit unbemerkt und brechen plötzlich aus. Welche Ursachen hat die plötzliche Bildung von Allergien?

In jedem Sommer konnten Sie problemlos durch die Wälder und Gräser spazieren, aber in diesem Sommer haben Sie plötzlich Heuschnupfen bekommen. Die Niesanfälle häufen sich und die Nase läuft, sobald Sie das Fenster geöffnet haben oder einen Schritt aus dem Haus wagen. Für viele kommt die Allergie unbemerkt und weil es bis zu diesem Tag nie Probleme gab, wird die Situation nicht als allergische Reaktion wahrgenommen.

Solche Fälle sind längst keine Seltenheit. Es gibt über 20.000 Substanzen (Allergene), die Allergien auslösen können. In Deutschland leidet jeder Dritte an einer Allergie.

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Pflanzliche Alternativen zu Medikamenten

Die besten pflanzlichen Alternativen bei Medikamentenunverträglichkeiten

Gegen vielerlei Beschwerden helfen Antihistaminika meist zuverlässig. Von einigen Menschen werden die üblichen Anti-Allergiemittel aber nicht vertragen. Auch Medikamente zur Linderung von Unverträglichkeiten können Nebenwirkungen hervorrufen, die bei jedem Betroffenen unterschiedlich stark ausgeprägt sein können. Besprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt eine alternative Therapie Ihrer Überempfindlichkeitsreaktion, wenn Sie unter störenden Nebenwirkungen der Arzneimittel leiden. Häufig werden pflanzliche Präparate weitaus besser vertragen. Sind keine chemischen Wirkstoffe zugesetzt, rufen pflanzliche Arzneimittel in der Regel keine unerwünschten Nebenwirkungen hervor. Besteht gegen einen pflanzlichen Wirkstoff allerdings eine Unverträglichkeit, kann ein natürliches Medikament gegen die Symptome einer Allergie nicht eingenommen werden.

Muss ein medizinisch verordnetes Arzneimittel von einem Allergiker regelmäßig eingenommen werden, können natürliche Öle sanft dabei unterstützen, eventuelle Begleiterscheinungen zu lindern. Bei einer schweren Nahrungsmittelunverträglichkeit, bei der die oberen Atemwege bedrohlich anschwellen können oder in anderen schwerwiegenden Akutsituationen sollten Sie sich umgehend in medizinische Behandlung begeben. Auch nach einem Insektenstich kann es zu einer lebensbedrohlichen Abwehrreaktion des Körpers kommen, Kinder sind ebenso betroffen wie Erwachsene. Nur eine sofort eingeleitete Ersthilfe kann in derartigen Situationen Abhilfe schaffen.

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Allergien und Reflux

Starke Allergie-Beschwerden: Leiden Sie unter stillem Reflux?

Reflux Allergie
Bild von Mojca JJ auf Pixabay

Fließt der Speisebrei inklusive Magensäure vom Magen zurück in die Speiseröhre, wird dies als Reflux bezeichnet. Die Magensäure greift Ihre Schleimhäute und Ihre Speiseröhre an. Entsteht kein Sodbrennen, so wird die Erkrankung „Stiller Reflux“ genannt. Dieser bleibt oftmals unbemerkt, jedoch schadet er der Speiseröhre. Zudem kann ein stiller Reflux Allergien verstärken und sogar neue Allergien auslösen.

Allergien und Reflux

Produziert Ihr Körper zu viel Magensäure oder funktioniert der Schließmuskel nicht einwandfrei, kann dies zu einer Reflux-Erkrankung führen. Der Speisebrei und die Magensäure gelangen zurück in die Speiseröhre. Dies kann zu Entzündung bis hin zum Speiseröhrenkrebs führen. Normalerweise macht ein lästiges Sodbrennen auf dieses Leiden aufmerksam. Bei einem stillen Reflux entfällt dieses Symptom jedoch.

Andere typische Symptome lassen sich oftmals schwer von einer Allergie unterscheiden. Halsschmerzen, Heiserkeit und Schluckbeschwerden weisen oftmals auf eine Unverträglichkeit hin. Vor allem für Personen mit Lebensmittelallergien ist der Unterschied schwer herauszufiltern.

Zudem kann ein stiller Reflux neue Allergien auslösen. So kommt es in Folge einer Reflux-Erkrankung häufig zu allergischem Asthma. Auch bereits entstandene Allergien können verstärkt werden. Die Magensäure reizt die Schleimhäute. In Folge dessen schwellen die Schleimhäute an und entzünden sich. Allergien führen zu weiterem Anschwellen, wodurch es im schlimmsten Fall zur Luftnot kommt.

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