Das müssen Allergiker bei der Wahl ihrer Sonnencreme beachten
Die Auswahl an Sonnenschutzprodukten ist groß. Doch nicht jedes Produkt ist für jeden gleichermaßen geeignet. Diverse Inhaltsstoffe können zu Unverträglichkeiten führen oder Allergien auslösen. Insbesondere für Allergiker gilt es daher einen genauen Blick auf die Inhaltsstoffe zu werfen und auf Zertifizierungen zu achten.
Passivrauch wird bei E-Zigaretten oft als weniger schädlich empfunden – was steckt dahinter?
Tabakrauch zählt mit zu den schädlichsten Umweltfaktoren für die Gesundheit und das nicht nur wenn er aktiv eingeatmet wird. Passivrauch enthält giftige Substanzen wie Ammoniak, Stickstoffoxide, Schwefeloxid oder auch krebserzeugende Substanzen wie Benzol und Vinylchlorid und verursacht immer wieder schwere Erkrankungen bei Personen, die den Rauch unfreiwillig einatmen.
Ganz allgemein wird Passivrauch als sehr unangenehm empfunden und nicht zuletzt wird auch die Entwicklung von Allergien in einen Zusammenhang mit Zigarettenrauch gebracht.
Das Schlafzimmer ist ein Ort für die Erholung vom stressigen Alltag und die Regeneration des Körpers. Leidet man unter Allergien, so kann das nicht immer gelingen. Ob Hausstaub-, Pollen- oder Tierallergie, Allergenen befinden sich auch im Schlafzimmer und führen bei Betroffenen zu Unwohlsein und schlechtem Schlaf. Schlafmangel verringert die Lebensqualität. Daher ist es wichtig, das Schlafzimmer allergikerfreundlich auszustatten und für eine erholsame Nachtruhe zu sorgen.
Die Zahl der Allergiker in Deutschland steigt rasant. Laut Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse gab es 2021 rund 12,13 Millionen Menschen ab 14 Jahren im deutschsprachigen Raum, die sich selbst als Allergiker bezeichneten. Einer Studie des Robert-Koch-Institutes zufolge wiesen 2015 fast 50 Prozent der Teilnehmer mindestens eine Sensibilisierung auf. Spitzenreiter sind Pollenallergien mit fast 15 Prozent, gefolgt von Asthma bronchiale mit 8,6 und Kontaktekzeme mit 8,1 Prozent. Hinzu kommen Nahrungsmittelallergien (4,7 %), Neurodermitis (3,5 %) und Insektengiftallergien (2,8 %). Im Internet sprießen dementsprechend die Websites für Allergiker nur so hervor. Private Unternehmen, Pharmahersteller, Selbsthilfeorganisationen und Krankenkassen reiten längst auf dieser Welle. Allergiker sind also eine relevante Zielgruppe für das Online-Marketing. Das ist nicht nur für Unternehmen aus der Gesundheitsbranche von Interesse.
Mehr als jeder zehnte Mensch in Europa leidet unter Heuschnupfen. Damit ist diese Pollenallergie die verbreitetste Allergie. Die Überempfindlichkeit gegen bestimmte Pflanzenpollen verursacht besonders im Frühjahr laufende Nasen und juckende Augen. Antihistaminika helfen zwar, haben unter Umständen jedoch einige Nebenwirkungen. Welche Hausmittel helfen noch gegen die Symptome?
Allergien durch Textilien wie Handtücher und Bettwäsche
Ebenso wie Allergien gegen Lebensmittel, Pollen oder Staub auftreten können, ist dies in einigen Fällen auch bei Textilien möglich. Das Textil oder darin enthaltenen Stoffe können eine Art Kontaktallergie verursachen, die bei Nutzung bestimmter Bettwäsche oder Handtücher allergische Reaktionen hervorrufen kann.