Alltagstipps für Allergiker: Von Schlafzimmer bis Garten
Der Alltag von Allergikern kann von zahlreichen Einschränkungen geprägt sein. Allergische Reaktionen drohen bei Kontakt diverser Allergene sowohl in Innenräumen als auch im Freien. Wir haben praktische Tipps für einen möglichst uneingeschränkten Alltag zusammengestellt. Darunter Hilfestellungen für einen erholsamen Schlaf, zum Speiseplan und für mehr Freude am Garten.
Es gibt Menschen, die haben das große Glück, davon überhaupt nicht betroffen zu sein und es gibt welche, bei denen kommen sie ganz plötzlich und oft wird damit gar nicht gerechnet. Die Rede ist von Allergien. So soll es tatsächlich der Fall sein, dass jeder dritte Deutsche unter ihnen leidet. Tröstlich dabei ist, dass sie häufig halb so wild sind.
Wenn sich im Frühling die Sonne wieder immer öfters zeigt und die Tage wärmer werden, ist das für die meisten Menschen die schönste Zeit im Jahr. Andere wiederum, die unter Allergien leiden, werden das ganz anders sehen. Denn ab Februar beginnt der Pollenflug und sorgt für juckende Augen sowie laufende Nasen. Doch nicht nur Pflanzen können zu schaffen machen. Allergieauslöser sind zum Beispiel auch Erdnüsse, Katzenhaare und sogar die Sonne. Man sagt, dass es noch nie so viele Allergiker wie heute gab.
Frauen leiden häufiger als Männer an Allergien oder Asthmasymptomen. Neue Erkenntnisse lassen die Annahme zu, das dies mit Hormonen, speziell dem Östrogen, in Verbindung steht. Dieser Schluss lässt sich durchaus ziehen, wenn man beobachten kann, dass Allergien oder allergische Reaktionen bis zum Einsetzen der Pubertät bei Jungen und Mädchen gleichermaßen auftreten. Mit voranschreitender Erhöhung der Sexualhormonproduktion verlagert sich Häufigkeit zugunsten von Männern. Forscher gehen davon aus, dass Testosteron in der Lage ist Entzündungen zu hemmen, Östrogen hingegen die Eigenschaft besitzt Entzündungen zu fördern. Doch es gibt auch Erkrankungen, an denen vornehmlich Männer leiden.
Ist eine Behandlung mit CBD für die Linderung von allergiebedingten Symptomen möglich?
Wenn die jährliche Allergiesaison beginnt stellen sich viele Allergiker jedes Jahr aufs Neue die Frage, wie man gegen die allergiebedingten Symptome vorgehen kann. Zur Linderung greifen viele Allergiker hierbei zu sogenannten Antihistaminika wie Cetirizin oder Loratadin, um den Beschwerden entgegenzuwirken. Zu diesen Beschwerden gehören oft Symptome wie gerötete und juckende Augen, eine verstopfte Nase sowie Kopfschmerzen. Allerdings ist zu beachten, dass diese Antihistaminika sehr häufig mit starken Nebenwirkungen wie Müdigkeit oder Übelkeit einhergehen. Aus diesem Grund gewinnen naturbasierte Präparate wie beispielsweise Cannabisöl immer mehr an Bedeutung, da auch diese eine Linderung der allergiebedingten Beschwerden hervorrufen können. Hierfür bietet Cibdol im Onlineshop eine große Auswahl an verschiedenen CBD-Produkten an.
Allergie: Auch durch Zahnmaterial können sie ausgelöst werden
In den Materialien, die für Zahnfüllungen und Zahnersatz verwendet werden, ist eine Vielzahl von Einzelstoffen zu finden. Diese Substanzen haben durchaus das Potential, Allergien auszulösen. Besonders im Fokus stehen dabei Metalle. Daher ist es wichtig, dass Patienten ihren Kieferorthopäden stets mit Bedacht auswählen und sich an einen kompetenten Arzt, wie den Kieferorthopäde in Ottobrunn, wenden, um keine Risiken bei ihrer Zahnbehandlung einzugehen.
Allergie beim Neugeborenen: Darauf sollte geachtet werden
Wenn dein Kind zur Welt kommt, braucht es in vielerlei Hinsicht besonderen Schutz – auch vor Allergien. Denn Allergieerkrankungen gelten als etwas Erworbenes, für das weniger als die Hälfte aller Allergiker-Kinder eine genetische Veranlagung in sich trägt.