Allergien nehmen weltweit zu. Die meisten Menschen reagieren zumindest auf irgendetwas allergisch oder leiden unter einer Unverträglichkeit bestimmter Stoffe. Bei manchen geht es dabei um Inhaltsstoffe und Bestandteile von Lebensmitteln, bei anderen sorgen Pollen, Gräser oder andere Stoffe aus der Natur für gerötete Augen, eine juckende Nase niesen und oft auch Kopfschmerzen. Viele Allergiker sind auf der Suche nach alternativen Wirkstoffen zu chemischen Medikamenten gegen bestimmte Allergien. Ein Ansatzpunkt ist dabei CBD. Kann CBD erfolgreich zur Bekämpfung von Allergien eingesetzt werden?
Seit dem Hype um Cannabidiol und den vielen CBD Produkten wird auch immer wieder die Frage laut, ob man CBD Öl überdosieren kann, welche Nebenwirkungen zu erwarten sind und ob eine Überdosis gefährlich werden kann.
In dem folgendem Artikel werden wir uns diesen Fragen widmen.
Worauf man bei der Einnahme von CBD achten sollte
Das wichtigste zuerst – Finger weg von Produkten mit schlechter Qualität. Immer mehr Billigangebote tauchen auf, ohne Angabe von Inhaltsstoffen, dem CBD Gehalt oder dem Hersteller. Davon ist grundsätzlich abzuraten.
Wer CBD Öl kaufen möchte, sollte dies bei zertifizierten Herstellern aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz tun. Diese müssen sich an die europäischen Richtlinien in Bezug auf CBD Produkte halten. Zusätzlich kann man noch ein Auge auf den Anbau der Rohstoffe und eine nachhaltige Produktion werfen, um bösen Überraschungen gleich von vornherein aus dem Weg zu gehen.
Die Frühjahrsallergien sind da: Wie man effizient die Symptome lindert
Es ist wieder soweit. Die Pflanzen sprießen und blühen und verströmend ihren betörenden Duft. Während sich viele Naturfreunde freuen, da die Flora aktuell in den schönsten Farben glänzt, beginnt für rund 12,5 Millionen Deutsche die Zeit der triefenden Nasen und des Niesens. Der Pollenflug der verschiedenen Pflanzen löst bei fast 15 % der Gesamtbevölkerung Deutschlands Allergien aus. Die Frühjahrsallergien werden häufig unter dem Begriff Heuschnupfen zusammengefasst. Dabei sind die Pflanzen, deren Blütenstaub Allergien auslöst vielfältig und Allergiker je nach Pflanze unterschiedlich stark betroffen.
Zwar gibt es noch kein Heilmittel für Heuschnupfen, doch gibt es Mittel und Wege, um die Symptome zu lindern und so das tägliche Leben mit der Allergie angenehmer zu gestalten.
Cannabis: Vom Nutzhanf in die heutige Alternativmedizin
Seit Jahrtausenden finden Menschen großen Gefallen an der Hanfpflanze. Die Einsatzmöglichkeiten sind absolut vielfältig. Während das Augenmerk in der heutigen Zeit eher auf Heil- und Lebensmitteln liegt, fand man vor vielen Jahren die robusten Hanffasern beispielsweise in Textilien und in der Segelschifffahrt. Hanf ist ein Wunderwerk der Natur, da jeder Teil der Pflanze sinnvolle Verwendung findet. Zwischenzeitlich wurden Teile der Cannabispflanze lange verboten und verpönt. Dies rückte die komplette Pflanze unter ein schlechtes Licht. Mittlerweile ist sie auch im positiven Sinne wieder in aller Munde. In folgendem Artikel gehen wir auf die Geschichte der Pflanze und auf den heutigen Nutzen von CBD ein. Die Vor- und Nachteile von Vollspektrum CBD werden wir ebenso betrachten.
Die besten Heuschnupfenmittel für Allergiker, Tipps und Preise
Der Frühling kommt und die Pollen fliegen, für Allergiker beginnt die schwerste Zeit im Jahr. Welche Heuschnupfenmittel helfen wirklich, was kosten sie ?
Kaum fliegen die Pollen schon plagen wieder Niesen und Schnupfen alle Allergiker, welche unter einem Heuschnupfen leiden. Bei vielen Allergikern läuft nicht nur die Nase sondern auch die Augen tränen und schwellen an. Allergiker müssen ständig Niesen, Husten und die Nase läuft dauerhaft, das belastet im Alltag und während der Arbeit.
Viele Heuschnupfen geplagte fühlen sich zudem Unwohl und schon der Gedanke daran das Haus zu verlassen bereitet Unbehagen, das muss nicht sein. Es gibt auch Medikamente und Heuschnupfenmittel welche die Allergie erträglich machen können.
Heuschnupfenmittel: Nasenspray, Augentropfen und Allergietabletten helfen bei akuten Beschwerden
Allergiker nehmen oft spezielle Medikamente ein welche bei akuten Heuschnupfen-Symptomen helfen. Allgemein werden Heuschnupfenmittel auch als Antihistaminika bezeichnet, sie sollen die Produktion und die Ausschüttung von Histamin verringern oder ganz unterbinden. Einige der Heuschnupfenmittel sind verschreibungspflichtig, es gibt aber auch rezeptfreie Alternativen. Man sollte sich aber von einem Arzt oder Allergologen beraten lassen bevor man zu Medikamenten greift.
Augenallergien: gesundheitliche Belastung zu jeder Jahreszeit
Unter einer Augenallergie leiden sowohl Erwachsene und Kinder. Juckende, gerötete, tränende oder geschwollene Augen sind kein typisches Frühjahrsphänomen, sondern treten zu jeder Jahreszeit auf. Mit einigen einfachen Maßnahmen können die Beschwerden jedoch gemildert werden.